30.04.2015

HBS: Kein Aufschwung durch schwache Löhne

Tarifeinheitsgesetz: Schriftliche Stellungnahmen anlässlich der Anhörung im Ausschuss für Arbeit und Soziales

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im April 2015

Berliner Zeitung: Schäubles Milliarden reichen Ländern nicht

29.04.2015

Spiegel: Langzeitarbeitslose brauchen häufiger Kredite

Destatis: Fünf Prozent aller Erwerbstätigen haben mindestens zwei Jobs

SZ: Länderfinanzausgleich - Schäuble lockt die Länder mit sieben Milliarden Euro

28.04.2015

MEMORANDUM 2015: 40 Jahre für eine soziale und wirksame Wirtschaftspolitik gegen Massenarbeitslosigkeit

Der Paritätische: Jahresgutachten zur sozialen Lage

BIAJ: Bevölkerungsvergleich: Bundesrepublik Deutschland - Niederlande

Destatis: Neue Bevölkerungs­voraus­berechnung für Deutschland bis 2060

Reuters: Beim Mindestlohn bleibt alles wie es ist

Tagesspiegel: Streik in der Charité - Ein krankes System

27.04.2015

FAZ: Die tief zerklüftete Republik

BIAJ: Was in der heutigen BILD-Meldung zu den „Verwaltungskosten" der Jobcenter nicht zutrifft

HB: Streit um Mindestlohn geht in die nächste Runde

26.04.2015

SZ: 8,50 Euro Mindestlohn - na und?

HB: Mindestlohn - Handwerk und Gewerkschaften wehren sich gegen Unionspläne

25.04.2015

Welt: Koalitionstreffen - Arbeitsschutzregeln werden deutlich entschärft

ND: Erhöhung des Kinderzuschlags weitgehend wirkungslos

24.04.2015

HB: Union angeblich über „Soli“-Abschaffung einig

SZ: Jobcenter dürfen Steuerdaten von Hartz-IV-Empfängern einsehen

Kindergeld: Erste Lesung des Gesetzentwurfs (Protokoll)

23.04.2015

BIAJ: Jobcenter - „Integrationen“ und „Integrationsquoten“ 2011 bis 2014

Berliner Zeitung: Bundesagentur für Arbeit fehlen Vermittler

HB: Steuereinnahmen steigen auch im März kräftig

22.04.2015

DIW: Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2015 (pdf)

FAZ: Nur noch wenige Arbeitslose machen sich selbstständig

SZ: Bund spart an der Weiterbildung für Langzeitarbeitslose

21.04.2015

Spiegel: Reguläre Jobs werden seltener

HB: „Rettungsprogramm für die Finanzindustrie“

20.04.2015

SZ: Getrennt heißt nicht alleinerziehend

Welt: Wer länger arbeitet, hat nichts davon

Tagesspiegel: Arbeitgeber sind unflexibel und hierarchisch

18.04.2015

BIAJ: Metropolregion Bremen/Oldenburg - Hartz IV und Kinder unter 15 Jahre in 2009 bis 2014

FAZ: CDU-Politiker fordert mehr Kindergeld für Großfamilien

17.04.2015

Destatis: Sozialversiche­rung im Jahr 2014 mit 3,0 Milliarden Euro Über­schuss

16.04.2015

HB: Bund will Alleinerziehende stärker entlasten

SZ: Frühjahrsgutachten - Ökonomen fordern niedrigere Steuern für Normalverdiener

15.04.2015

SZ: Langzeitarbeitslose - Nutzlose Ausnahme vom Mindestlohn

ihre vorsorge: Ausbau betrieblicher Altersvorsorge kann geringere Rente nicht kompensieren

SZ: Betreuungsgeld - Die Kneifer von Karlsruhe

14.04.2015

FR: Arbeitszeitmodelle - Neue Quellen der Flexibilität

FAZ: Richter zweifeln am Betreuungsgeld

HB: Jobcenter sanktionieren mehr als eine Million mal

SZ: Warum Karlsruhe das Betreuungsgeld kippen könnte

13.04.2015

BIAJ: Kinder in »Hartz IV« - 2009 bis 2014

SZ: Viele Hauptschüler müssen draußen bleiben

11.04.2015

SZ: Bundesverfassungsgericht - Die letzte Schlacht um das Betreuungsgeld

10.04.2015

HB: Mindestlohn - CDU-Sozialflügel offen für Korrekturen

ihre vorsorge: Zahl der bewilligten Altersrenten stieg binnen Jahresfrist um fast 200.000

09.04.2015

Reuters: Koalition streitet über Mindestlohn-Korrekturen

SZ: Rente mit 63 - Dann mal Tschüss

ihre vorsorge: Immer mehr ältere Beschäftigte

08.04.2015

ihre vorsorge: Entgeltumwandlung führt zu Beitragsverlust von 1,5 Milliarden Euro pro Jahr

07.04.2015

IAB: Wirkung arbeitsmarktpolitischer Instrumente im SGB III

Destatis: Öffent­licher Gesamt­haus­halt im Jahr 2014 mit 6,4 Milliar­den Euro Über­schuss

taz: "Riester-Rente funktioniert nicht"

06.04.2015

HB: Arbeitsagentur will 17.000 Stellen abbauen

HB: Streit um Steuerentlastung - Allianz für Alleinerziehende

04.04.2015

Tagesspiegel: Kindergeld und Kinderfreibetrag - Gabriel fordert die Union heraus

03.04.2015

SZ: Wer in Deutschland arm ist

01.04.2015

sozialpolitik-aktuell: Hartz-IV-Empfänger - Fast die Hälfte ist länger als 4 Jahre im Leistungsbezug (pdf)

31.03.2015

BIAJ: Der Arbeitsmarkt im März 2015

HB: Interview mit Bert Rürup - „Die Lebensversicherer haben ein dickes Problem“

20.03.2015

BMAS: Renten steigen im Westen um 2,1 und im Osten um 2,5 Prozent

SZ: "Equal Pay Day"  - 80 Tage umsonst

ihre vorsorge: Zwei Drittel wollen vorzeitig in Rente

19.03.2015

Welt: CDU-Vize - "Asylbewerber sind ordentlich medizinisch versorgt"

SZ: Gröhe will mehr Hilfe für Sterbenskranke

minijobzentrale: Urlaubsanspruch bleibt bei Wechsel in Teilzeit – auch bei Minijobs

IAB: Reichweite des Mindestlohns in deutschen Betrieben

RP: Vorgezogener Ruhestand mit 63

ihre vorsorge: Pflege zahlt sich für Rente aus

18.03.2015

HB: Fehlende Tarifbindung verstärkt Lohnungleichheit

17.03.2015

Spiegel: CSU drängt auf mehr Geld für Alleinerziehende

ND: Bundessozialministerium hebt Sozialhilfe-Kürzungen für behinderte Menschen auf

DAK: Gesundheitsreport 2015

ihre vorsorge: Bundesregierung will staatliche Förderung für Betriebsrente nicht ausbauen

IAQ: Arbeitszeiten von Männern und Frauen - Erwerbsbeteiligung in Ost und West

Berliner Zeitung: Experten warnen vor drastischem Anstieg der Kassenbeiträge

16.03.2015

HB: Reform der Betriebsrenten - Widerstand gegen Nahles‘ neues Rentenprojekt

SZ: Ihr seid doch krank - Studie zu Job und Gesundheit

Destatis: Verdienst­unter­schied zwischen Frauen und Männern in Deutsch­land weiter­hin bei 22%

HB: Pensionsverpflichtungen - EZB-Zinspolitik bedroht Mittelstand

FAZ: Teilzeitarbeit - Der Aufschwung der 30-Stunden-Woche

15.03.2015

HB: Kassenbeitrag - Gesundheitsministerium fordert Entlastung

SZ: Armut ist teuer

13.03.2015

FR: Krankenversicherung - Mythos Kostenexplosion

IAB: Rund 280.000 Hartz-IV-Empfänger pflegen Angehörige

FAZ: Armut wirft Kinder früh zurück

Spiegel: Nahles will Werkverträge vom Zoll kontrollieren lassen

12.03.2015

Gegenblende: Fünf Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Mindestlohns

Destatis: 71% der Pflege­bedürf­tigen wer­den zu Hause ver­sorgt

Welt: Riester-Sparer können bald Schulen finanzieren

SZ: Flexi-Rente wird kaum genutzt

Berliner Zeitung: CSU stellt geplante Entlastung der Hebammen in Frage

ihre vorsorge: Stärkung der Betriebsrente - aber wie?

11.03.2015

Spiegel: Streit um Familienleistungen - SPD-Minister wollen Schäuble ausbremsen

Saarbrücker Zeitung: Union macht Druck bei Flexi-Rente

ND: Volkssolidarität will Reform der Grundsicherung

10.03.2015

BIAJ: Hartz IV-Sanktionen - Leistungskürzungen im Vergleich - Jobcenter zkT und Jobcenter gE in NRW

ihre vorsorge: Zukunftsschlager Betriebsrente?

Welt: Schäubles Kindergeld-Plan erzürnt die SPD

SZ: Statistik der Bundesagentur für Arbeit- Rauf oder runter?

09.03.2014

SZ: Finanzsteuer könnte 45 Milliarden Euro bringen

ihre vorsorge: Weniger Minijobs durch Mindestlohn?

ZEIT: Union will Rente mit 63 einschränken

07.03.2015

Tagesspiegel: BA-Chef Weise fordert staatlich geförderten Arbeitsmarkt

06.03.2015

BIAJ: Frauenquoten-Männerquoten - "Integrationen" der Jobcenter in Großstädten und im Bund

HB: Mehr Anträge auf Rente mit 63

HB: Nahles für Betriebsrente per Tarifvertrag

HB: Tarifeinheit - Koalition bessert Entwurf doch nach

Der Paritätische: Offener Brief zum Beitrag "Armutsschwindel"

Zeit: Armutsschwindel - Gab es noch nie so viel Elend in Deutschland?

ihre vorsorge: Soziale Herkunft hat großen Einfluss auf Gesundheit von Kindern

Tagesspiegel: Betriebsrenten sollen einfacher gestaltet werden

05.03.2015

SZ: Familienministerin Schwesig legt sich mit Schäuble an

Destatis: Beschäftigte inves­tierten im Jahr 2012 rund 9,5 Milli­arden Euro in betrieb­liche Alters­vorsorge

04.03.2015

SZ: So tricksen Unternehmer beim Mindestlohn

FAZ: Soli soll schrittweise gesenkt werden

HB: GKV verfügt über 28 Milliarden Finanzreserven

SZ: Schäuble will Kindergeld um sechs Euro erhöhen

03.03.2015

BIAJ: Jobcentervergleich 2014 - Zugeteilte und ausgegebene Bundesmittel (VK und EGL)

IAB: Erwerbstätige arbeiten 2014 mehr als 58 Milliarden Stunden

ihre vorsorge: Mehr Minijobber zahlen für Rente

Welt: So schnell verliert man Ansprüche auf Krankengeld

SZ: "Der Mindestlohn ist eine Großtat"

ihre vorsorge: Überbetriebliche Pensionskasse

02.03.2015

sozialpolitik-aktuell: Sinkender Anteil der Arbeitgeberbeiträge verringert 2012 die Lohnnebenkostenquote (pdf)

Reuters: Rentenversicherung - Beitrag sollte 2018 wieder steigen

HB: Deutscher Mindestlohn hinkt europaweit hinterher

Spiegel: Teilzeit treibt viele Frauen in die Armut

ihre vorsorge: Arbeitsstättenverordnung auf Eis

01.03.2015

Tagesspiegel: Tarifeinheitsgesetz - Klatsche für die Regierung

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Info-Box [1]
Berechnung der Ost-Renten

Zur Ermittlung individueller EP(O) wird das beitragspflichtige Entgelt (Ost) ins Verhältnis gesetzt zum Durchschnittsentgelt (West) der Anlage 1 zum SGB VI. Da das Lohnniveau in den neuen Ländern – ganz eklatant in den 1980er Jahren – aber vom Lohnniveau in den alten Ländern nach unten abweicht, erfolgt zuvor eine Korrektur der Entgeltposition mit Hilfe der Umrechnungswerte der Anlage 10 zum SGB VI: Das beitragspflichtige Entgelt ostdeutscher Versicherter wird auf diesem Weg in dem Verhältnis auf westdeutsches Niveau umgerechnet, in dem das Durchschnittsentgelt West in den jeweiligen Kalenderjahren zum Durchschnittsentgelt Ost gestanden hat. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass beispielsweise ein Versicherter mit Durchschnittsentgelt (Ost) pro Jahr ebenso einen Entgeltpunkt (Ost) erzielt, wie ein Durchschnittsverdiener im Westen einen Entgeltpunkt erwirbt.


Anwartschaften, die auf EP(O) beruhen, werden allerdings nicht mit dem AR, sondern mit dem niedrigeren AR(O) bewertet, was im Ergebnis dazu führt, dass die monatliche Standardrente in den neuen Ländern (2014: 1.187,55 €) immer noch deutlich niedriger ausfällt als die monatliche Standardrente in den alten Ländern (2014: 1.287,45 €). - Andererseits führt ein gleich hoher Verdienst im Osten infolge der Umrechnung zu einer höheren Rente als im Westen. Der Grund: Die prozentuale Differenz der regionalen Rentenwerte ist geringer als die prozentuale Differenz der entsprechenden Durchschnittsentgelte, aus der der Umrechnungsfaktor ermittelt wird.


Sobald die Durchschnittslöhne im Osten mit denen im Westen gleichgezogen haben - so die ursprüngliche Modellannahme - stimmen auch die mit der regionalen Lohnentwicklung dynamisierten gebietsbezogenen Rentenwerte überein. Ein gleich hoher Verdienst ergibt in Ost und West am Ende eine gleiche Anzahl an Entgeltpunkten und diese werden mit dem dann einheitlichen Rentenwert bewertet. Die Umrechnung der Ost-Entgelte kann ab diesem Zeitpunkt für die Zukunft entfallen.

Info-Box [2]
Werte für 2015

AR [1. Hj.] 28,61 €
AR(O) [1. Hj.] 26,39 €
Standardrente* [1. Hj.] 1.287,45 €
Standardrente* (O) [1. Hj.] 1.187,55 €
vorläufiges BE** 34.999,00 €
vorläufiges BE** (O) 29.870,00 €
vorläufiger Umrechnungswert 1,1717
* monatliche Bruttorente auf Basis von 45 persönlichen EP bzw. EP(O)
** vorläufiges Durchschnittsentgelt gemäß SGB VI

Info-Box [3]
Verfahren der Rentenanpassung
in Ost und West

Zeitraum Neue Bundesländer
bis 1991 Ziel der Anpassungen war die Aufrechterhaltung eines (projektierten) Nettorentenniveaus (Ost) von 70% (ex-ante-Verfahren)
1992 bis 1996 Ziel der Anpassung war die Gewährleistung eines gleich hohen (projektierten) Nettorentenniveaus wie im Westen (ex-ante-Verfahren)
1996 bis 1999 Nettolohnbezogene Anpassung
Basis: Entgeltentwicklung Ost (ex-post-Verfahren)
2000 Inflationsanpassung
seit 2001 Modifizierte Bruttolohnanpassung
Basis: Entgeltentwicklung Ost (ex-post-Verfahren)
Zeitraum Alte Bundesländer
bis 1991 Bruttolohnbezogene Anpassung (ex-post-Verfahren)
1992 bis 1999 Nettolohnbezogene Anpassung
Basis: Entgeltentwicklung West (ex-post-Verfahren)
2000 Inflationsanpassung
seit 2001 Modifizierte Bruttolohnanpassung
Basis: Entgeltentwicklung West (ex-post-Verfahren)

Info-Box [4]
Aktuelle Rentenwerte
in West und Ost in Euro*

Jahr AR AR(O)
1992 1. Hj. 21,19 12,05
1992 2. Hj. 21,80  13,59
1993 1. Hj 14,41
1993 2. Hj. 22,75  16,45
1994 1. Hj. 17,05
1994 2. Hj. 23,52  17,63
1995 1. Hj. 18,13
1995 2. Hj. 23,64  18,58
1996 1. Hj. 19,39
1996 2. Hj 23,86 19,62
1997 24,26 20,71
1998 24,36 20,90
1999 24,69 21,48
2000 24,84 21,61
2001 25,11 22,06
2002 25,86 22,70
2003 26,13 22,97
2004 26,13 22,97
2005 26,13 22,97
2006 26,13 22,97
2007 26,27 23,09
2008 26,56 23,34
2009 27,20 24,13
2010 27,20 24,13
2011 27,47 24,37
2012 28,07 24,92
2013 28,14 25,74
2014 28,61 26,39
* Zum 1. Juli des Jahres (falls nicht anders ausgewiesen)