19.07.2019

RLS: Beiträge zur neuen Arbeitszeitdebatte

SZ: Darlehen sollen Pflege erleichtern - werden aber kaum beantragt

Sozialismus: Mindestlohn im Niedriglohn-»Paradies«

18.07.2019

SZ: Ungeschützte Betriebsrente

Zeit: Reform für Medizinischen Dienst der Krankenkassen beschlossen

ihre vorsorge: Die beliebtesten Wege in die Rente 2018

BIAJ: Eingliederungsmittel und deren Ausschöpfung von Januar bis Juni 2019 – Bund und Länder (JCgE)

16.07.2019

SZ: Vizechef des Verwaltungsrats der Arbeitsagentur tritt zurück

IAB: Automatisierung seit den 70er Jahren - Arbeitsplatzverluste werden durch neue Arbeitsplätze ausgeglichen

DESTATIS: Jede fünfte Person lebte 2018 in einem Einpersonenhaushalt

Versicherungsbote: Erwerbsminderungsrente - Psychische Erkrankungen erneut häufigste Ursache

15.07.2019

VersicherungsJournal: Rentenversicherung kritisiert Vorsorgemodelle

aktuelle-sozialpolitik: Ein gesetzlicher Mindestlohn von mehr als 13 Euro? Dazu ein Blick in die USA - »Fight for $15«

FAZ: Mehr als jedes zweite Krankenhaus ist überflüssig

12.07.2019

SZ: Grundeinkommen in Berlin - Falscher Name, gute Idee

BIAJ: BAMF-Asylentscheidungen und Asylanträge bis Juni 2019

VersicherungsJournal: Rentenansprüche von Frauen und Männern gleichen sich an

11.07.2019

SZ: »Solidarisches Grundeinkommen« startet in Berlin

DESTATIS: Erwerbstätigkeit für 47 Prozent der Bevölkerung Haupteinkommensquelle

VersicherungsJournal: Riester-Vorsorge weiter auf Talfahrt

IAB: Reformen der Grundsicherung im internationalen Vergleich

ihre vorsorge: Rentenhöhe - Deutliche Unterschiede in Deutschland

10.07.2019

DIW: Mindestlohn - Nach wie vor erhalten ihn viele Beschäftigte nicht

BIAJ: Teilhabe am Arbeitsmarkt - Geförderte Beschäftigungsverhältnisse und Ausgaben bis Juni 2019

VersicherungsJournal: Pflege 2022 - Kosten steigen auf 50 Milliarden Euro

IAB: Arbeitslosenversicherung bewirkt finanziellen Ausgleich zwischen Bundesländern

09.07.2019

O-Ton Arbeitsmarkt: Die Beschäftigung von Flüchtlingen wächst – die Arbeitslosigkeit auch

WSI-Tarifarchiv: Tarifpoltisches Taschenbuch 2019 (pdf)

08.07.2019

Tagesspiegel: Wie sollen Selbstständige fürs Alter vorsorgen?

Welt: Steuerzahlerbund fordert Senkung der Beiträge auf zwei Prozent

05.07.2019

Zeit: Spahn fordert 14 Euro Pflege-Mindestlohn

IAB: Mindestvergütung für Auszubildende im ersten Lehrjahr - Ein Datenüberblick

04.07.2019

DESTATIS: 47 Prozent der Tarifbeschäftigten erhalten 2019 Urlaubsgeld

03.07.2019

DIW: Wohnkosten sind für immer mehr ältere Menschen in Deutschland eine Belastung

DGB: Langzeitarbeitslose mit gesundheitlichen Einschränkungen - Nur geringe Chancen auf Förderung

IMK: Arbeitskoste - Deutschland weiter im westeuropäischen Mittelfeld

IAQ: Soziale Unterschiede im Mortalitätsrisiko - Das frühere Arbeitsleben beeinflusst die fernere Lebenserwartun

FR: Unbezahlbare Pflege?

Versicherungsbote: Faire-Kassenwahl-Gesetz droht zu scheitern

02.07.2019

Berliner Zeitung: Solidarisches Grundeinkommen - Etwa 42.000 Berliner kommen in Frage

01.07.2019

sozialpolitik-aktuell: Mindestlohn in der Ausbildung - Vor allem Azubis in nicht tarifgebundenen Betrieben profitieren (pdf)

BIAJ: Arbeitsuchende, Arbeitslose und erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Juni 2019

PS: Löhne, Renten, Existenzminimum - aktualisierte Daten

28.06.2019

ihre vorsorge: Rentenversicherung mit deutlichem Überschuss

27.06.2019

LVZ: Rentenversicherung stockte Geringverdiener-Renten 2018 um rund 3,3 Milliarden Euro auf

ihre vorsorge: Mehr freiwillige Beiträge an die Rentenversicherung

DESTATIS: Bevölkerung in Deutschland - 83,0 Millionen zum Jahresende 2018

Sozialismus: Prekarisierung der Lohnarbeit

26.06.2019

DIW: Die Angst vor Stigmatisierung hindert Menschen daran, Transferleistungen in Anspruch zu nehmen

HB: Union und SPD steuern auf Entlastung von Betriebsrentnern zu

BIAJ: Kinder unter den Asylbewerbern und Asylbewerberinnen in den Mitgliedstaaten der EU in 2018

IAB: Arbeitslosenversicherung - Reformvorschläge würden Grundsicherung begrenzt entlasten

Saarbrücker Zeitung: DGB-Vorstand sieht noch viel Missbrauch beim Mindestlohn

24.06.2019

DRV: Nicht beitragsgedeckte Leistungen und Bundeszuschüsse 2017 (pdf)

SZ: Ein fester Job, aber immer wieder arbeitslos

WSI: Atypische Beschäftigung verharrt auf hohem Niveau

ND: Fünf Euro für die Grundrente

DESTATIS: 1. Quartal 2019 - Reallöhne um 1,2 Prozent höher als im Vorjahr

21.06.2019

aktuelle sozialpolitik: Über den Zusammenhang von steigender Lebenserwartung, zunehmender Einkommensungleichheit und Altersarmut

ihre vorsorge: Zeit des Rentenbezugs erneut gestiegen

20.06.2019

SZ: Neue Sonderzahlung für Metaller - Viele nehmen lieber frei

BIAJ: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte - darunter aus Asylherkunftsländern

IAB: Sanktionen in der Grundsicherung – was eine Reform anpacken müsste

19.06.2019

DIW: Gender Pension Gaps in Europa hängen eindeutiger mit Arbeitsmärkten als mit Rentensystemen zusammen

SZ: Immobilienboom spaltet Deutschland in Arm und Reich

18.06.2019

BIAJ: BAMF-Asylentscheidungen und Asylanträge bis Mai 2019

16.06.2019

BIAJ: Entwicklung der Ausgaben für »Ein-Euro-Jobs« von 2014 bis Mai 2019

15.06.2019

FAZ: SPD-Politiker fordern Umbruch - So kann es nicht weitergehen!

14.06.2019

IAB: Das »Solidarische Grundeinkommen« wäre der falsche Weg

Zeit: Scheele - »12 Euro Mindestlohn auf einen Schlag könnten Jobs kosten«

13.06.2019

FAZ: Krankenkassen rutschen erstmals seit vier Jahren ins Minus

IAB: Immer mehr befristet Beschäftigte werden übernommen

12.06.2019

DESTATIS: 27 Prozent der Rentenempfänger zahlten 2015 Einkommensteuer

11.06.2019

Zeit: Friedrich Merz - Für eine neue Kultur des Sparens

07.06.2019

Verfassungsblog: Grundrentendebatte nicht vermeintlich verfassungsrechtlich ersticken

O-Ton Arbeitsmarkt: Nicht einmal jede zweite Arbeitsaufnahme beendet Hartz-IV-Bezug

BIAJ: Teilhabe am Arbeitsmarkt - Geförderte und Ausgaben bis Mai 2019

O-Ton Arbeitsmarkt: Immer mehr Hartz-IV-Bezieher sind arbeitsunfähig

06.06.2019

SZ: Rettet die Grundrente

Versicherungsbote: Lücken der Pflegepflichtversicherung werden größer

05.06.2019

SZ: Höheres Einkommen, längeres Leben - und viel mehr Rente

VersicherungsJournal: Die Wiederentdeckung von Riester

04.06.2019

BIAJ: Hartz IV - Integrationen und Integrationsquoten 2018

IAB: Konjunkturelle Abschwächung lässt Zahl der Überstunden sinken

SZ: Leihärzte - Selbständig oder scheinselbständig?

01.06.2019

BIAJ: Kinder im Alter von unter 18 Jahren in SGB-II-Bedarfsgemeinschaften

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Info-Box [1]
Berechnung der Ost-Renten

Zur Ermittlung individueller EP(O) wird das beitragspflichtige Entgelt (Ost) ins Verhältnis gesetzt zum Durchschnittsentgelt (West) der Anlage 1 zum SGB VI. Da das Lohnniveau in den neuen Ländern – ganz eklatant in den 1980er Jahren – aber vom Lohnniveau in den alten Ländern nach unten abweicht, erfolgt zuvor eine Korrektur der Entgeltposition mit Hilfe der Umrechnungswerte der Anlage 10 zum SGB VI: Das beitragspflichtige Entgelt ostdeutscher Versicherter wird auf diesem Weg in dem Verhältnis auf westdeutsches Niveau umgerechnet, in dem das Durchschnittsentgelt West in den jeweiligen Kalenderjahren zum Durchschnittsentgelt Ost gestanden hat. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass beispielsweise ein Versicherter mit Durchschnittsentgelt (Ost) pro Jahr ebenso einen Entgeltpunkt (Ost) erzielt, wie ein Durchschnittsverdiener im Westen einen Entgeltpunkt erwirbt.


Anwartschaften, die auf EP(O) beruhen, werden allerdings nicht mit dem AR, sondern mit dem niedrigeren AR(O) bewertet, was im Ergebnis dazu führt, dass die monatliche Standardrente in den neuen Ländern (2014: 1.187,55 €) immer noch deutlich niedriger ausfällt als die monatliche Standardrente in den alten Ländern (2014: 1.287,45 €). - Andererseits führt ein gleich hoher Verdienst im Osten infolge der Umrechnung zu einer höheren Rente als im Westen. Der Grund: Die prozentuale Differenz der regionalen Rentenwerte ist geringer als die prozentuale Differenz der entsprechenden Durchschnittsentgelte, aus der der Umrechnungsfaktor ermittelt wird.


Sobald die Durchschnittslöhne im Osten mit denen im Westen gleichgezogen haben - so die ursprüngliche Modellannahme - stimmen auch die mit der regionalen Lohnentwicklung dynamisierten gebietsbezogenen Rentenwerte überein. Ein gleich hoher Verdienst ergibt in Ost und West am Ende eine gleiche Anzahl an Entgeltpunkten und diese werden mit dem dann einheitlichen Rentenwert bewertet. Die Umrechnung der Ost-Entgelte kann ab diesem Zeitpunkt für die Zukunft entfallen.

Info-Box [2]
Werte für 2015

AR [1. Hj.] 28,61 €
AR(O) [1. Hj.] 26,39 €
Standardrente* [1. Hj.] 1.287,45 €
Standardrente* (O) [1. Hj.] 1.187,55 €
vorläufiges BE** 34.999,00 €
vorläufiges BE** (O) 29.870,00 €
vorläufiger Umrechnungswert 1,1717
* monatliche Bruttorente auf Basis von 45 persönlichen EP bzw. EP(O)
** vorläufiges Durchschnittsentgelt gemäß SGB VI

Info-Box [3]
Verfahren der Rentenanpassung
in Ost und West

Zeitraum Neue Bundesländer
bis 1991 Ziel der Anpassungen war die Aufrechterhaltung eines (projektierten) Nettorentenniveaus (Ost) von 70% (ex-ante-Verfahren)
1992 bis 1996 Ziel der Anpassung war die Gewährleistung eines gleich hohen (projektierten) Nettorentenniveaus wie im Westen (ex-ante-Verfahren)
1996 bis 1999 Nettolohnbezogene Anpassung
Basis: Entgeltentwicklung Ost (ex-post-Verfahren)
2000 Inflationsanpassung
seit 2001 Modifizierte Bruttolohnanpassung
Basis: Entgeltentwicklung Ost (ex-post-Verfahren)
Zeitraum Alte Bundesländer
bis 1991 Bruttolohnbezogene Anpassung (ex-post-Verfahren)
1992 bis 1999 Nettolohnbezogene Anpassung
Basis: Entgeltentwicklung West (ex-post-Verfahren)
2000 Inflationsanpassung
seit 2001 Modifizierte Bruttolohnanpassung
Basis: Entgeltentwicklung West (ex-post-Verfahren)

Info-Box [4]
Aktuelle Rentenwerte
in West und Ost in Euro*

Jahr AR AR(O)
1992 1. Hj. 21,19 12,05
1992 2. Hj. 21,80  13,59
1993 1. Hj 14,41
1993 2. Hj. 22,75  16,45
1994 1. Hj. 17,05
1994 2. Hj. 23,52  17,63
1995 1. Hj. 18,13
1995 2. Hj. 23,64  18,58
1996 1. Hj. 19,39
1996 2. Hj 23,86 19,62
1997 24,26 20,71
1998 24,36 20,90
1999 24,69 21,48
2000 24,84 21,61
2001 25,11 22,06
2002 25,86 22,70
2003 26,13 22,97
2004 26,13 22,97
2005 26,13 22,97
2006 26,13 22,97
2007 26,27 23,09
2008 26,56 23,34
2009 27,20 24,13
2010 27,20 24,13
2011 27,47 24,37
2012 28,07 24,92
2013 28,14 25,74
2014 28,61 26,39
* Zum 1. Juli des Jahres (falls nicht anders ausgewiesen)